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Willkommen auf dem Blog RiotYoga – für alle, die gerne was für ihre Gesundheit/Sport machen wollen und schon Yoga machen oder machen wollen, aber kein Bock auf Mantrasingen und Räucherstäbchen und den ganzen Eso-Mist haben, sondern ehrlichen, authentischen Unterricht mögen und suchen (Power-Yoga/Vinyasa in Leipzig). Mit einer Prise Punkrock und immer antifaschistisch!

Für Frauen und Männer, die sich selbst und ihren Sinn oder das Ziel im Leben finden möchten, ganz unesoterisch und ohne Heilsteine, aber die verstehen, dass die Auseinandersetzung mit seinem eigenen Körper und Geist durch Yoga, durch die Verbindung von Atem und Bewegung und Meditation einem da nen ganz guten Kick in den Hintern geben kann.

Für vor allem alternative, junge oder junggebliebene Menschen mit ’nem Auge und Gefühl für etwas tiefgehender Sachen, die sich selbst nicht zu ernst nehmen und heute mal nen Sterni, morgen mal nen Smoothie trinken. Die sich eher dem linken Spektrum zuordnen und für die Kein Bock auf Nazis, AFD, Rassismus, Chauvinismus und Sexismus etc. selbstverständlich sind.

Ich will mit RiotYoga vor allem empowern! Frauen, Aktivist*innen und alle anderen, die mehr Mut & Kraft & Klarheit im Leben suchen. Denn Yoga ist keine Flucht aus dem Alltag, in eine Kitschi-Plüschi-Welt, in der man nur noch von Luft & Liebe lebt und sich am Ende noch in absurden Schwurbel-Esoterik-Theorien wiederfindet. Im Gegenteil, Yoga soll uns nicht einhüllen in eine rosa Wolke und uns aus der Welt rausbeamen, sondern uns Mut, Kraft und Standhaftigkeit geben, besser mit unserem Leben klar zu kommen. Und in einer Welt, die vor Ungerechtigkeiten und asozialem Verhalten und Nazis & Idioten nur so strotz, kommen wir nicht besonders gut zurecht, wenn wir uns nur in eine rosa Wolke flüchten. Es gibt uns viel mehr Sinn und Zuversicht unsere Energie zu kanalisieren und für die Werte, die wir für richtig und erstrebenswert halten, aufzustehen und zu kämpfen. Deswegen Yoga für Empowerment.

Für Mädels und Jungs, die Bock haben, was zum Thema Gesundheit und Sport zu erfahren und vegane Rezepte mögen. Dabei geht es nicht nur um Clean Eating, denn die Balance im Leben ist wichtig. Da gibt es sündhafte Schlemmereien zu entdecken, wie vegane Cupcakes, Sahnetorten und geilstes Fastfood (kennt ihr schon den „perversen Nachoauflauf“?). Aber auch gesunden Stuff, wie zuckerfreies Naschi, ayurvedisch inspiriertes Comfy Food und proteinreiche, frische Salate!

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